Markus Grundtner

Autor, Jurist und Ex-Journalist

Besprechungen

Über „Die Dringlichkeit der Dinge“:

Ich HASSE Liebesromane. Also so wirklich. Außer das Debüt von Markus Grundtner. Das Buch fand ich großartig, so liebevoll, zart und humorvoll erzählt, dass man glatt annehmen möchte, Jurist:innen können nette Menschen sein […] In schneller, fließender Sprache mit vielen Dialogen erlebt man die Geschichte hautnah mit. Ein Drehbuch einer Liebe, die sehr ungewöhnlich ist. Locker erzählt kommt auch der Juristenjargon daher, der einen immer zum Schmunzeln bringt und ebenso im Nebensatz zwischen Besitz und Eigentum aufklärt, genauso über Wohnungsverträge und Vergleiche. […] Besonders beeindruckend ist die Metaebene rund um Streit, Schweigen und Vergleich. […] Ein großes Augenmerk sei auf die Innigkeit und Zuneigung gelegt, die in diesem Roman eingeflossen ist […] Ein idealer Roman für den Sommer, wenn einen die Sehnsucht nach Triest nicht mehr loslässt und eine kurze Pause von der anstrengenden Welt benötigt wird.

(Katharina Peham, katkaesk)


Markus Grundtner, Schriftsteller und Jurist, legt mit „Die Dringlichkeit der Dinge“ ein Romandebüt vor, in dem das Leben in allen Facetten direkt, turbulent, spannend, unterhaltsam und tiefgründig zu Wort kommt. Der Wiener Schriftsteller versteht es einmalig Leserin und Leser in eine Lebensgeschichte und dessen Stationen, Herausforderungen und Wirrungen mitzunehmen und gleichsam zu ermöglichen, mittendrin zu sein.

Es ist ein besonders Sprachflorett in Stil und Inhalt, das Grundtner gekonnt führt und damit zu überraschen wie zu begeistern weiß. Hier traut jemand der Sprache alles zu und die Sprache gibt dies tausendmal in eindringlichen Sprachbildern von Lebenssituationen, Erfahrungen und Erlebnissen, zurück.

„Ein Romandebüt, das beeindruckender und mutiger nicht sein könnte!“

(Walter Pobaschnig, Literatur Outdoors – Worte sind Wege)


Dringliche Empfehlung – 4 von 5 Sternen

Ein kurzweiliger und humorvoller Roman über die vielen Wendepunkte des Lebens. Geprägt von den vielen Rechts(un)sicherheiten des Helden, der am Beginn seiner beruflichen Karriere und einer großen Liebesgeschichte steht, entspinnt sich eine juristische Romanze. Besondere Freude machen die juristischen Wort- und Stilspielereien, die den Roman durchziehen. Zudem gibt es quasi eine Buch-im-Buch-Leseempfehlung für „Zenos Gewissen“ von Italo Svevo, der es nachzukommen gilt.

(Kundenbewertung Thalia.at)


#Empfehlung:

ein rasanter Roman über das Coming-of-Age eines lebensfremden Juristen, der ohne es zu wollen seine Pläne umstößt, Italienisch lernen muss und die Triester Straße gegen das Meer tauschen wird. „Die Dringlichkeit der Dinge“ von @markusgrundtner.

(@zuina_bua, Twitter)


Als Erstlingswerk sehr gut. Die Kapitel sind in Paragraphen unterteilt, die das Lesen mit deren Bedeutung vereinfachen. Die Geschichte hat einen klaren roten Faden. Themen wie Beruf, Liebe und Beziehung kommen nicht zu kurz. Facettenreiche Charaktere, eine Story, die aus dem realen Leben gegriffen sein kann – eine Geschichte, die das Leben so spielen kann.

(Ilse Herzinger / @vienna_booklover, Instagram & Literaturblog)


Sehr gelungenes Debüt

Ein ebenso gelungenes wie vergnügliches Romandebüt von Markus Grundtner.
Die Mischung aus Alltagsschwierigkeiten verbunden mit den Fallstricken des Arbeitslebens und nicht zuletzt des Liebeslebens, werden auf witzige und intelligente Weise miteinander verwoben. Immer wieder werden auflockernde juristische Wortspielereien eingebaut.

(Kundenbewertung Amazon)


Durch die konträren Charaktere ergeben sich immer wieder witzige Dialoge, in denen der Ich-Erzähler alles in die Sprache des Gesetzes übersetzt und sich so seine eigene Wirklichkeit konstruiert. Das hilft ihm, die Welt und das Leben zu verstehen, das ganz anders verläuft, als er es geplant hat. Die Wortkargheit und mangelnde Spontaneität des Protagonisten bringen aber nicht nur Klaudia zum Verzweifeln, sondern streckenweise auch die Leserin, die einige Längen aus dem (Gesetz-)Buch gestrichen hätte. Dennoch war ich von der neuartigen Idee dieses Romans fasziniert, so wie auch von der Tatsache, dass der Autor ein profundes juristisches Wissen an den Tag legt, das er selbst Laien verständlich vermitteln kann […] Gratulation zu diesem ungewöhnlichen Debüt

(Andrea Maria Kerstinger, Facebook & Instagram)



Wer eine etwas andere Liebesgeschichte mit dem Fokus auf sprachlich ausgefeilten Dialogen, juristischem Humor und einem liebenswerten aber gewöhnungsbedürftigen Hauptprotagonisten erleben möchte, der hat sie hier gefunden.

(Heidrun Scherrmann / @buecherheidrun, Instagram & Amazon)


Ich war großartig unterhalten und spreche eine fette Leseempfehlung aus.

(Marija Marjanovic / @wiener_buchwurm, Instagram & Facebook)


An Die Dringlichkeit der Dinge hat mir besonders die Sprache gefallen. Grundtner gelingt hier ein Spagat zwischen Humor und Ernsthaftigkeit, zwischen amüsanten Schlagabtauschen und nachdenklichen Passagen, die sich mit Themen wie Einsamkeit, Verlust und Verantwortung befassen. Dass Grundtner nicht nur Literat, sondern auch Jurist ist, spürt man hier in jeder Faser. Mathias und Klaudia sind zwei starke Figuren, deren Beziehung Grundtner feinfühlig und authentisch nachzeichnet. Zu verfolgen wie Klaudia Mathias‘ Grundsätze durcheinanderwirft, wie sie ihn fordert und mit der Undurchschaubarkeit des Lebens konfrontiert, war durchweg spannend und unterhaltsam. Durch den flüssigen Schreibstil und die Kurzweiligkeit dieser 250 Seiten langen Geschichte, kommt es nirgends zu Längen, tatsächlich flog ich regelrecht durch die Seiten. Auch, wenn Mathias mir nicht immer sympathisch war und es mir zeitweise schwerfiel mich in seine, doch etwas anstrengende Weltsicht hineinzuversetzen, war es umso interessanter zu beobachten, wie sich er und Klaudia in ihrem Zusammenspiel weiterentwickeln. Empfehlung!

(Johanna Zimmermann / @buchstabenbaer, Instagram & Buchstabenbaer)


ein kurzweiliger Debütroman, den man schonmal lesen kann

(Martina Hoffmann / @emmasbücherecke, Instagram)


Der Roman lebt definitiv von den beiden Protagonisten, die beide vielleicht etwas überzeichnet dargestellt werden, aber genau das so herrlich erfrischend und unterhaltsam ist. Ich mag die Idee, ich mag die Sprache, die Dialoge und die juristische Spitzfindigkeit. Diese Aspekte machen den Roman definitiv zu etwas Besonderem.

(Marina Schmid / @lesen.ist.liebe, Instagram)


© 2022 Markus Grundtner

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